Astberg-Wintersportzentrum Wernigerode « Architektur- & Ingenieurbüro Mocha – Nörten-Hardenberg
Architektur- & Ingenieurbüro Mocha – Nörten-Hardenberg

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Astberg-Wintersportzentrum Wernigerode

Entstehungsgeschichte Astberg-Wintersportzentrum Wernigerode

Der Grundgedanke und der erste Entwurf für die Ski-Arena-Harz stammt aus dem Jahr 2004. Herr Klaus-Dieter Götze sprach mich an, ob ich am Thema „Überdachte Skisprungschanze“ Interesse hätte. Im Zuge meiner Diplomarbeit an der FH-Hildesheim habe ich die Möglichkeiten für eine Überdachte Skisprungschanze analysiert und den ersten Grundentwurf für dieses Projekt entwickelt.

 

Nach der Diplomarbeit wurde das Projekt weiter voran gebracht und der ursprüngliche Entwurf von mir überarbeitet. Es wurde eine Seilnetzkonstruktion entwickelt, die sich an den Grundzügen der Entwürfe von Frei Otto orientiert.

Dieser von mir überarbeitete Entwurf wurde bereits 2008 in Wernigerode vorgestellt.

 

Entwurfserläuterung Astberg-Wintersportzentrum Wernigerode

Die Konstruktion der Überdachung ist als Seilnetztragwerk konzipiert. In Anlehnung an die Entwurfsmethodik von Frei Otto wurde die Seilnetzkonstruktion entwickelt. Das wohl bekannteste Vorbild für solche Konstruktionen ist der Olympiapark in München.

Das Tragwerk aus Seilnetzen wird mit einer Membranhaut überzogen. Die Seitenbereiche werden wechselweise mit Glaselementen oder mit geschlossenen Wandscheiben verschlossen.

Durch die weiche Formgebung der Arena mit Ihren Hochpunkten und Tälern, passt sie sich gut in den Wald der Vorharzberge ein und präsentiert sich zugleich als moderne Architektur.

 

Jan Mocha, Nörten-Hardenberg 14.04.2016 

Fernsehbericht